
Diese
Dokumentation soll der einseitigen Propaganda der Hersteller und Betreiber von
Windkraftanlagen begegnen.
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Idyllisches Eemshaven
Foto:
Eilert Voß (Wattenrat)
1.
Behauptet wird:
Windkraft ist wirtschaftlich.
Fakt ist:
- Die Gesamtkosten einer aus Windenergie produzierten
Kilowattstunde betragen durchschnittlich rund das Drei- bis Vierfache der
Kosten einer im bestehenden Kraftwerkspark erzeugten Kilowattstunde. (Prof.
Elsässer, E-ON, 7/2002)
- Weil der Wind weht, wann er will, sind Windkraftanlagen (WKA)
unzuverlässige Stromlieferanten.
Um die Grund- und Mittellast abzudecken und ggf. die Hauptlast zu
tragen, müssen thermische Kraftwerke jedoch permanent in Bereitschaft gehalten
werden. Diese "Regelverluste" liegen schon heute bei 7% mit stark
steigender Tendenz.
(M.
Boxberger, E-on, 7/2002)
- Im Jahr 2006 ist der Aufwand an Ausgleichsenergie zur Windkraft
allein für e-on 4.200 MW groß. Wenn das Ziel der Regierung, nämlich 20.000
Megawatt Leistung in der Nordsee, dazukommt, sind es 30.000 MW
Ausgleichsenergie, die von konventionellen Kraftwerken bereitgestellt werden
müssen. Entsprechend mehr als 20 AKW! Quelle: e-on
- Es dauert (unter Berücksichtigung der zukünftigen off
shore-Technik) vermutlich 20 Jahre, bis eine Windkraftanlage wieder soviel
Nutzenergie erzeugt hat, wie für ihren Aufbau erzeugt wurde.
(Die Zeit", 7/02 und
,,Wirtschaft", 8/02)
- Die rund 1,3 Milliarden EUR, mit denen die Stromkunden jährlich
die Windkraft finanzierten, schwächen entsprechend die Kaufkraft und damit die
Wirtschaft.
(FAZ, 3.7.02)
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„Windkraft ist für Anleger interessant – schadet der
Volkswirtschaft.“
Parlamentarischer Staatssekretär Adamowitsch, BuWiMin, 2003
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2. Behauptet wird:
Windkraft erhöht die
Versorgungssicherheit.
Fakt
ist:
Das Gegenteil ist der Fall.
- Der in Deutschland vorangetriebene Ausbau der Windenergie führt
schon heute zu Netzproblemen und wird künftig bei kurzfristigem Wetterwechsel
vorübergehende Stromabschaltungen auslösen. (Dr. H.
Wuckens, Vorstand BKB AG)
- Das Jahr hat 8760 Stunden. Wenn die WKA aufgrund der jeweiligen
Wetterlage lediglich 1700 Stunden im Jahr mit Nennleistung laufen, bedeutet
dies, daß sie nicht einmal 20% der installierten Leistung liefern.
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3. Behauptet wird:
Strompreiserhöhungen
können nicht mit Kosten für Windenergie begründet werden.
Fakt
ist:
-Der Anteil der staatlich
festgelegten Sonderlasten am Strompreis liegt mittlerweile bei über 40%. (EEG,
Ökosteuer, MW-Steuer)
- Neben der direkten Subvention der Windenergie über
Steuermechanismen sowie durch die Stromkunden fallen zusätzliche Kosten an. So
steigen beispielsweise infolge der Windenergieeinspeisung die Erzeugungskosten
der konventionellen Kraftwerke um ca. 1,5 ct/kWh. Auch beim Betrieb des
Stromnetzes führen die nicht gesichert kalkulierbaren Windstromeinspeisungen zu
Zusatzkosten von ca. 0,7 ct/kWh. Weitere 0,2 ct/kWh verursacht der zum
Abtransport des Windstroms aus den Küstenregionen erforderliche Netzausbau.
(Prof Elsässer, E-on)
- Grundsätzlich macht die Energiewirtschaft die politisch
verordnete Förderung neuer Energien und die Ökosteuer für die kräftige
Preissteigerung (25%) in den letzten drei Jahren verantwortlich (Hann.
Allgemeine Zeitung, 5.2.03)
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4. Behauptet wird:
Strom aus Windkraft
wird nicht subventioniert.
Fakt
ist:
- Subventionen im Sprachgebrauch der EU sind direkte Zahlungen aus
dem Staatshaushalt an die Wirtschaft. Diesem Vorwurf entzieht sich der Staat,
indem er indirekt, z.B. über steuerliche Mechanismen, fördert, bzw. die Kosten
dem Stromverbraucher aufbürdet. Somit handelt es sich um aus den Taschen der
Stromkunden zwangsweise erhobene Subventionen. Günstig gerechnet hat der
Windstrom einen Wert von ca. 2,5 ct. pro Kilowattstunde.
Die Vergütung mit rund 9 ct. gegenübergestellt, ergibt für den
Windstrom eine Subvention von 6,5 ct. alleine über den Strompreis.
Kein Mensch baut Windkraftanlagen, weil er das
Klima retten will, sondern weil er an der üppigen Förderung glänzend verdient.
- Im Jahr 2001 wurden 2079 Anlagen errichtet. Nur für diese
Windräder fallen bis zum Jahr 2020 Subventionsverpflichtungen in Höhe von 8,7
Milliarden Euro an.
- Nur für das Jahr 2010 gibt die Bundesregierung 8,4 Milliarden an!!
- Das Rheinisch-Westfälische Institut für
Wirtschaftsforschung hält diese Prognose allerdings für zu niedrig gegriffen.
Es geht für 2010 von einer EEG-Vergütung von 15,2 Mrd. Euro aus.
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5. Behauptet wird:
Die Windenergie
schafft Arbeitsplätze.
Fakt
ist:
- Laut Bundesministerium für Wirtschaft wird jeder Arbeitsplatz in
der Windindustrie (in 2002 = 35.000) gegenwärtig mit 150.000 Euro unterstützt,
dem mehr als Doppelten des Einsatzes für die vielgescholtene deutsche
Steinkohle. (Weniger als 2% aller Subventionen in Deutschland entfallen
auf die Steinkohlehilfen. IWF, 1/2006.)
Für diesen Betrag wären auch anderswo mühelos sogar 130.000
Arbeitsplätze zu schaffen, ohne der Natur, den Menschen sowie der Wirtschaft zu
schaden.
Gegenzurechnen sind hier besonders die Arbeitsplatzverluste in
anderen Wirtschaftszweigen durch die EEG-bedingte Stromverteuerung.
Bezogen auf den 20-jährigen Betrieb, vernichtet eine
durchschnittliche Windenergieanlage im Saldo knapp 8 Arbeitsplätze in
Deutschland. (Bremer
Energieinstitut, 3/2004)
(Zu einem ähnlichen
Ergebnis kommt auch das RWI.
Noch ein anderer Aspekt gehört erwähnt, die vorgebliche
Eroberung der Weltmärkte. Die Wahrheit ist:
Chinas größter Photovoltaik-Produzent Suntech Power hat seine Gewinnmargen im zweistelligen
Bereich nur zu einem Viertel auf dem chinesischen Markt erzielt, aber 45 % allein in Deutschland. (Quelle: „Neue Energie, Heft 2/2007)
Unser „Export-Weltmeister“ Enercon hat dem Vernehmen nach noch kein einziges Windrad
nach China geliefert.
Im Gegensatz dazu werden in
Auslandsgründungen deutscher Unternehmen gefertigte Windräder vermehrt
im Emder Hafen
angelandet.
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6. Behauptet wird:
Windkraftanlagen
verschandeln nicht die Landschaft, sie können sogar eine "ästhetische
Bereicherung" sein.
Fakt
ist:
- Die Windmaschinen, welche die Reste der deutschen Kulturlandschaft
zunehmend in Industriegebiete verwandeln, sind Raubbau an der Natur.
Nicht nur, daß sich die WKA-Parks flächendeckend ausweiten,
sondern auch - entgegen den immer wieder geäußerten Behauptungen - diese gerade
in besonders wertvolle und geschützte Landschaften hineingestellt werden.
„Die WKA sind in die Landschaft gestellte Maschinen, deren
negative Auswirkung auf die Gestalt der Kultur- und Naturlandschaft in dem
Ausmaß, als sie an Zahl, aber auch an Höhe zunehmen, wesentlich größer ist als
alle Infrastrukturbauten zusammengenommen. Besonders im Binnenland steht diese
Veränderung, die immer mehr auf eine Zerstörung der Landschaft hinausläuft, in
keinem Verhältnis zum geringen Beitrag an die Energieversorgung."
(Prof. Dr. Binswanger, Institut für Wirtschaft und Ökologie, St.
Gallen, CH)
Neue Maßstäbe
der Ästhetik
(Quelle: „Heimatpflege in Westfalen“)
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7. Behauptet wird:
Windkraftanlagen haben
kaum negative Auswirkungen auf die Tierwelt.
Fakt
ist:
- Beobachtungen belegen, daß Vögel durch WKA in ihrer
Wanderrichtung abgelenkt werden. Ebenso die Verdrängung von angestammten Brut-,
Rast- und Nahrungsflächen. Beeinträchtigungen gerade im küstennahen Bereich
sind erheblich.
- Der Vogelschlag, d.h. das Erschlagen von Vögeln durch die
Rotorblätter, wird von Dr. K. Exo, Institut für Vogelforschung, Wilhelmshaven,
mit jährlich 50 Vögeln pro Anlage vorsichtig geschätzt. Hochgerechnet auf die
mittlerweile etwa 18.000 WKA, ergibt das eine Metzelei von 900.000 Individuen.
Auf einem Fachkongreß in Berlin Ende 2002 wurde die Zahl von 1 Million/ Jahr
für Deutschland unwidersprochen genannt.
- Bisher nicht ausreichend untersucht wurden die Auswirkungen
durch Bewegung, Schattenwurf und Reflektionsblitz auf Säuger.
- Bekannt sind jedoch auch erhebliche Opfer an Fledermäusen durch
WKA-Propeller.
(LandesUmweltAmt
Brandenburg, 2004)
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8. Behauptet wird:
Die jüngsten Wetterkapriolen, insbesondere das Sommerhochwasser 2002,
sind Folgen einer ,,Klimaveränderung".
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Fakt
ist:
- Die Chronik der
Sächsischen Hochwasser weist für die Jahre 1287, 1336, 1446, 1501, 1571, 1655,
1661, 1669, 1770, 1771, 1784, 1785, 1799 und 1845 mit dem Hochwasser von 2002
vergleichbare Katastrophen aus. Besonders verheerend wüteten die Elemente im
Juli 1927. Im Erzgebirge und südlich Dresdens waren 258 Menschenopfer zu
beklagen. Und auch damals folgte eine Klimadiskussion.
- „Die als homogen anzusehenden Windgeschwindigkeitsauswertungen
.., wie auch die Auswertung niedriger Luftdruckwerte, stimmen in der Aussage
überein, daß zwar in den neunziger Jahren eine überdurchschnittliche Häufigkeit
von Stürmen und kräftigen Tiefdruckgebieten über dem Nordatlantik besteht, daß
aber bereits vor Ende des vorigen Jahrhunderts ein ähnlich hohes Maximum
existierte. Damit kann es sich bei dem derzeitigen Anstieg um eine
kurzperiodische Schwingung im Klimasystem handeln.
Eine Klimaveränderung aber ist statistisch nicht nachweisbar."
(Deutscher Wetterdienst, 9/2002, auf Anfrage)
Und weiter der DWD: "Bei
extremen Wetterereignissen sind in Deutschland hingegen bisher keine
signifikanten Trends zu beobachten gewesen. Auch solche Ereignisse wie
die Hochwassersituation 2002 gehören zum normalen Repertoire unseres
Klimas."
- Wie die neuesten globalen Temperaturwerte
sowohl von CRU (UK Met Office) als auch von UAH (Satellitendaten) zeigen,
befindet sich unser Planet im dritten Jahr eines Abkühlungstrends, nachdem schon
seit 2001 Kein Temperaturanstieg mehr zu verzeichnen war. Kein Klimamodell hat
dies vorhergesagt. Daten sind im Internet für jeden verfügbar:
http://www.cru.uea.ac.uk/cru/data/temperature/hadcrut3vgl.txt
http://vortex.nsstc.uah.edu/data/msu/t2lt/uahncdc.lt
Quelle: Internet
9. Behauptet wird:
Menschgemachte Treibhausgase, vor allem CO2, fördern die
,,verhängnisvolle Erderwärmung". Durch die Einsparung von C02 leistet die
Windenergie einen Beitrag zum
„Klimaschutz".
Fakt
ist:
- Der Mensch ist laut Umweltbundesamt lediglich mit
1,4% an der CO2-Erzeugung beteiligt. Den Rest besorgen Ozeane,
Böden und Vegetation sowie Vulkane.
- Zu allen Zeiten der Erdgeschichte hat es erhebliche natürliche
Temperaturschwankungen gegeben. Die Wissenschaft wies - z.B. anhand von
Bohrkernen - nach, daß diese Schwankungen nicht durch vermehrten CO2-Gehalt der
Atmosphäre ausgelöst wurden. (siehe Grafik)
(Geologische
Bundesanstalten, Hannover)
- Besonders an den Übergängen von Kalt- zu Warmzeiten wurden Temperaturschwankungen
von bis zu 10 Grad nachgewiesen. (FAZ, 13.9.04)
- Vorausgesetzt, alle Beteiligten hielten sich brav an das
Kyoto-Regelwerk und die derzeitigen Klimamodelle rechnen richtig, ergäbe sich
für das Jahr 2050 eine Verminderung des Temperaturanstieges durch
CO2-Verminderung um 0,07 Grad. (Bei geschätztem
Kostenaufwand von 250 Milliarden EUR allein bis 2020)
„ Es fällt nämlich allmählich
auf, dass zwar immer vom Zwei-Grad-Ziel palavert wird,
aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad Celsius - die Basistemperatur ist, von der
aus die Temperatur um zwei Grad steigen oder nicht steigen darf. „
Dr.
rer. oek./ing. Dietmar Ufer
- Die rechnerisch
nachgewiesene Einsparung von CO2 durch die Windkraft wird durch die
notwendigerweise im Hintergrund mitlaufenden thermischen Kraftwerke aufgezehrt.

Quelle: „Klimafakten“, Ulrich Berner,
H.-J. Streif (Geolog. Bundesanstalten, Hannover)
16.
Oktober 2004, SÜDKURIER: "Der positive Klimaeffekt eines
zusätzlichen Windkraftrades läßt sich auf die Kommastelle genau beziffern:
Es sind 0,00 Prozent."
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10. Bestritten wird
der negative Einfluß
von WKA auf das Wohlbefinden benachbarter Menschen.
Fakt ist aber:
- Schattenwurf und Lichtblitze der drehenden Flügel, hörbarer
sowie unhörbarer Lärm verursachen erhebliche physische und psychische
Krankheitssymptome.
Insbesondere der tieffrequente Infraschall löst höchstes
Unbehagen bis hin zu Organ- und
Gliederschmerzen aus. Die untere Frequenzgrenze des menschlichen Hörbereiches
liegt bei etwa 16 bis 20 Hz - tieffrequenter Schall, der s.g. Infraschall,
liegt aber im Bereich von l bis 20 Hz und damit außerhalb des menschlichen
Hörbereiches. Wer nichts hört, der kann
schon fühlen. Die Auswirkungen derartiger Frequenzen sind mit einem normalen
Meßgerät nicht zu bestimmen. Sie werden als Schwingungen und Erschütterungen
wahrgenommen und sind deshalb eher mit seismischen Geräten zu dokumentieren. (ZDF,
Abenteuer Wissenschaft, 2.10 02)
- Hierzu stellten die
Bundesanstalten für Geowissenschaften und Rohstoffe im Sommer 2004 in einer
Untersuchung im Raum Hannover fest, dass sogar in einer Entfernung von 10.000 m
die Infraschallwerte noch 125-fach höher liegen als gesundheitlich vertretbar.
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11. Behauptet wird:
Die Nutzung der
Windenergie verursacht für den Stromkunden keine zusätzlichen Kosten.
Fakt
ist:
- Die Nutzung der Windenergie
verursacht für die Stromversorgung Kosten, die erheblich über die
Vergütungssätze des Erneuerbare Energiegesetzes (EEG) hinausgehen. Diese
Zusatzkosten betragen bis zu 2,4 ct /kWh
und liegen damit in der gleichen Größenordnung wie die Stromgestehungskosten
des heutigen Kraftwerksparks.
(Prof. Elsässer, E-ON-Energie)
- Der VDEW nennt für das Jahr 2003 1,9 Milliarden € Belastung der
deutschen Stromkunden durch die staatliche Förderung der „Erneuerbaren
Energien".
Das sind statistisch bei 80 Mio. Einwohnern pro Kopf und Jahr
23,75 €.
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12. Behauptet wird:
Windenergie ist für
die beabsichtigte „Energiewende" unabdingbar.
Fakt
ist:
- Die Rede ist nicht von einer Strom-, sondern von einer
Energiekrise. Windkraftanlagen erzeugen Strom, aber Strom spielt nur eine
Nebenrolle. In modernen Industriestaaten wird Energie hauptsächlich in Form von
Öl und Gas verbraucht. Strom spielt mit einem Anteil von 17% der Endenergie nur
eine Nebenrolle.
Hinzu kommt, daß die gemeldeten jährlichen Zuwächse an Windstrom
bereits durch den ständig steigenden Stromverbrauch wieder aufgezehrt werden.
Sie sind ohne Bedeutung.
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Gäbe es keine WKA-Einspeisung – niemand würde es
merken.
13. Behauptet wird:
Die Mehrheit der
Deutschen befürwortet den weiteren Ausbau der Windenergie.
Fakt
ist:
Durch Fehlinformationen, z.B. ,,nur durch den Ausbau der
Windenergie und Erhöhung der Ökosteuer könne man extreme Wetterereignisse (Sommerflut 2002) sowie den durch eine
`Klimakatastrophe´ verursachten Weltuntergang
vermeiden", wird die Bevölkerung eingeschüchtert, sodaß sich
tatsächlich viele Menschen in suggestiven Befragungen positiv zur Windenergie äußern.
Die Medien sind nicht in der Lage oder willens, die Bevölkerung vernünftig
zu informieren. Beispiel: Die Produktionskosten für eine Kilowattstunde
Elektrizität betragen etwa 3 Euro-Cent (Braunkohle, Kernenergie). Die Kosten
für Strom auf Basis Fotovoltaik, den die Elektrizitätskonzerne zu
übernehmen gesetzlich gezwungen sind, betragen knapp 50 Euro-Cent, die die
Elektrizitätskonzerne weiterbelasten an ihre Kunden. Trotz dieser Tatsachen
sind 73 % der Bevölkerung der Überzeugung, dass Elektrizität aus Erneuerbarer
Energie besonders günstig ist (Umfrage Allensbach, FAZ 19. 12. 2007).
„Folgerichtig“ fordert die Mehrheit der Bevölkerung deren Ausbau.
Widerstand formiert sich erst, wenn die Windräder an die (eigenen)
Häuser vorrücken und zur persönlichen Bedrohung werden.
Geschätzte 700 Bürgerinitiativen (siehe www.windkraftgegner.de) sprechen für
sich. Ist erstmal der Wertverlust der eigenen Immobilie - bis zu 50% nach Auskunft von Fachleuten -
durchgeschlagen, der Dorffrieden hin, weil sich einige Nutznießer und
viele Windkraft-Geschädigte feindlich gegenüberstehen, der früher freie Blick
auf den Horizont verstellt, kippt die Stimmung.
Mit dieser verschärften Lage wird es für die Windindustrie immer
problematischer, neue Standortplanungen durchzusetzen.
Das ist nur noch gegen den Willen der Bürger, unter Aufbau von
Drohkulissen und gelegentlich unter Zuhilfenahme großzügiger Geldgeschenke
möglich.
Wildtierexperte
Kruckenberg im Sender Freies Berlin:
"In
Norddeutschland wird der Windkraftanlagenbau mit Brutalität und Korruption
vorangetrieben"
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Solar - na
klar?
Trotz
Beihilfen von bisher mehr als 35 Mrd. Euro
kann Solarstrom in den kommenden Jahren keinen nennenswerten Beitrag zur Energieversorgung
leisten. Das ist das Ergebnis einer Studie, die führende Umwelt- und
Wirtschaftsforschungsinstitute im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt
haben. Danach wird Solarstrom im Jahr 2020
rund 1,5 Prozent des deutschen Strombedarfs decken können. Als Ersatz für
die Atomkraftwerke kommt Solarstrom damit nicht in Frage.
Aktuell
sieht es so aus („Spiegel“, 10/2009):
Betreiber von Solaranlagen
bekommen 43 Cent pro Kilowattstunde – fünfmal mehr, als konventioneller Strom
an der Energiebörse kostet. Die Mehrausgaben müssen die Verbraucher tragen, und
das 20 Jahre lang. Denn so lange ist die Solarvergütung garantiert.
Mit anderen Worten: Eine
Solaranlage, die heute installiert wird, verursacht auch in 20 Jahren noch
Kosten. Experten sprechen von „Solarschulden“.
Und die sind gigantisch.
Allein für die Anlagen, die von 2000 bis 2008 ans Netz gingen, sind laut
„Photon“-Tabelle 33,7
Milliarden Euro fällig. Einer
jüngsten Studie zufolge (2011) ist Deutschland Bereits Förderverpflichtungen in
Höhe von 100 Milliarden Euro eingegengen.
Geld aus den Taschen der
Bürger!
Aktueller
Stand
Durch das EEG ist jedoch
Solarstrom in den vergangenen zehn Jahren mit mehr als 60 Milliarden Euro
subventioniert worden, obwohl er bisher nur 2,5 Prozent zur Stromversorgung
beiträgt.
Faz
2/2011

Legende:
dunkelorange = sehr gut geeignet,
hellorange = gut geeignet, grau
= nicht geeignet;
Quelle: Internet
Wieso trotz dieser Sachlage in unseren Breiten auf Solarstrom
gesetzt wird, bleibt das Geheimnis deutscher Poilitik.
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Besonders
bemerkenswert die 3 TWh für die Fotovoltaik-
Sie entsprechen sage und schreibe 0,476 %!
Die Stromkunden blechen für
diesen Wahnsinn jährlich ca. eine
Milliarde EUR, laut Photon.
2010 soll in Summe die 50-Milliarden-Euro-Grenze
überschritten werden.
Die Solarlobby hat gute Arbeit geleistet
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"Der
maximale Effekt des 53 Milliarden teuren deutschen
SOLARFÖRDERUNGSPROGRAMMS
ist es, die globale Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts
um eine Stunde aufzuschieben."
Björn Lomborg
Umwelt-Statistiker