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Wind ist bewegte Luft.
Wind ist also vom Wetter abhängig.
Herrschen große Luftdruckgradienten, dann weht ein heftiger Wind. Ist das
Luftdruckgefälle schwach, dann säuselt nur ein Lüftchen, das keinen Rotor in
Bewegung setzt.
Wie sangen wir als Kinder? „Der Wind,
der Wind, das himmlische Kind"!
Da wir keinen Himmel mehr über uns
anerkennen und die Schöpfung stetig verbessern wollen, möchten wir auch gerne
das Wetter machen. Da dieses „Machen" nicht klappt, suchen wir eine
Ersatzbefriedigung.
Wir geben vor, das „Klima"
beeinflussen zu können.
Nun schwelgt der Intellekt im Größenwahn und sieht vor lauter virtuellen
Welten die Wirklichkeit und seine Begrenztheit und Beschränktheit nicht mehr.
Doch – Geschöpf, bleib bescheiden und
demütig. Das Wetter entzieht sich deinem Zugriff und insofern hast du auch
keinerlei Macht über den Wind!
Er weht, wann er will und nicht dann,
wenn wir gerade Strom nötig haben.
Dipl. Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne
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Zum Inhalt:
-Klimakatastrophe – Wo ist der Beweis für den menschlichen Einfluß?
Wem nutzt die Hysterie?
-Narretei „Klimaschutz“
-Erneuerbare Energien – Wer profitiert?
Wer zahlt die Zeche?
-Das unwürdige Treiben der Naturschutzverbände.
Als Vorsitzendem einer NABU-Ortsgruppe blieb dem Autor die tatkräftige
Hilfe des NABU bei der neuzeitlichen Horizontverschmutzung durch
Windkraftanlagen nicht verborgen. Als
er mit seiner Kritik offensiv an die Öffentlichkeit ging, wurden die
NABU-Oberen nervös.
Man wusste wohl um die
Schwäche der eigenen Argumente, und so erfolgt
Hannoversche Allgemeine Zeitung statt sachlicher
Auseinandersetzung Mitte 2004 der Rausschmiß. Begründung: „Verbandsschädigendes
Verhalten“.
Nach fast dreißig Jahren aktivem Einsatz für Mensch
und Natur.
Nun ist er so frei.
Einige Landesverbände sind schon weiter als die
Herrschaften in Bonn:
„N
u t z l o s e M o n s t e r v e r s c h a n d e l n s ä c h s i s c h e L a n d s c h a f t “, urteilt der NABU-Landesverband
Sachsen nüchtern. Übersieht dabei aber die brenzliche Lage im gesamten
Land. Weite Teile unserer deutschen
Landschaft sind vom Windwahn gezeichnet.
Und
die Windradler greifen nach den letzten unberührten Gebieten.
Mit
Unterstützung der s.g. Naturschutzverbände, allen voran der NABU.
Er
hilft zu zerstören, was er zu schützen vorgibt.
Um
diesem schlimmen Treiben Einhalt zu gebieten, sollen auch diese Seiten
beitragen.
Ausschluß
macht nicht mundtot!
Die
Attacken der NABU-Spitze auf den Ketzer (s.o.) riefen ein deutschlandweites
Echo hervor.
Spätestens
zu dem Zeitpunkt war klar, wie heftig sie sich vergaloppiert hatte.
Der
zuständige Landesvorstand Niedersachsen machte nach Protesten aus dem eigenen
Lager rechtzeitig einen Rückzieher,
der
Landesverband Baden-Würtemberg machte
sich weiterhin zum Büttel der Bonner NABU-Häuptlinge. Das vorgebliche Ziel,
Schaden vom NABU abzuwenden, wurde
zum Bumerang, nachdem die norddeutsche Presse ausführlich berichtete. Diverse
Ortsgruppen und Funktionsträger, auch aus dem Süden der Republik, meldeten
sich, bekundeten Solidarität und berichteten zornig von ähnlichen Erfahrungen.
Es stellt sich heraus, dass das Abgleiten des NABU
in eine Hilfstruppe rot-grüner Energiespinnerei sowie deren
Profiteure bekannt ist und verbreitet
auf Unmut unter den helleren Mitgliedern stößt.
Gleichzeitig ist festzustellen, dass ein Großteil
weiterhin (gut-) gläubig ist:
Was Wunder – auf keinem Feld wird so
gelogen wie in Pro-Windkraft-Kampagnen.
In Wirklichkeit geht es um Macht und
Moneten.
Welche Rolle der NABU in diesem
Trauerspiel besetzt, und welchen Einfluß die Moneten auf
Verbände haben,
erfährt man in
Ein haarsträubendes
Beispiel von Verrat des NABU an seinem eigentlichen Auftrag: „Schutz der Natur“
mußten Mitglieder im Bundesland
Rheinland-Pfalz erleben. Auch dort hindern die Einflüsterungen der Berliner
Klimakatastropheure Naturschutzverbände
an der Verfolgung ihrer originären Aufgabe. Namentlich der NABU sorgte durch Untätigkeit - trotz lauter
Alarmrufe von der Basis - dafür, daß in
einem anfangs defacto, später erklärten Vogelschutzgebiet widerrechtlich
zahllose Windkraftanlagen errichtet werden konnten.
Erfahren Sie die ganze
Wahrheit über den Verrat in Rheinland-Pfalz
![]()
Im Jahr 1999 ersann man im NABU-Hauptquartier ein "Energiepolitisches
Strategiepapier"
In blindem Folgen der gerade von
Rot-Grün ausgelösten Klimahysterie entstand, unter Verzicht auf einiges
physikalisches und energietechnisches Grundwissen, ein reichlich einfältiges Pamphlet.
Der Öffentlichkeit, zumal den meisten
Mitgliedern, ist dieses Papier bis heute unbekannt geblieben.
Hier
finden Sie, was nach gründlicher Analyse von ihm übrig blieb:
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Seitens der Hersteller
und Betreiber von Windkraftanlagen werden Behauptungen verbreitet, die die
Vorteile dieser Anlagen für die Allgemeinheit preisen und die Nachteile
leugnen. Unterstützt werden sie darin von Wissenschaftlern, die von einer der
Politik dienlichen Forschung profitieren.
Die Rede ist von politisch motivierter " A u f t r a g s f o r s c h u
n g ".
Ihre Opfer sind vermehrt Entscheidungsträger in Verwaltung und Politik. Da
selber in der Sache unwissend, werden sie schnell Opfer der massiven
Propaganda.
Unter dem Stichwort "Privilegierung" wurde von Politik und
Windindustrie ein Popanz aufgebaut, der Kommunen und übergeordnete Instanzen,
ja, selbst Gerichte, in "Hab-Acht-Haltung" zwingt. Wird dennoch mal
die Wunschfläche für den Wind"Park" verwehrt, weiß man sie sich
"freizuschießen", wie sie es selber nennen.
Der Bürgerwille wird mit Füßen getreten.
Lassen
Sie sich nicht länger ins Boxhorn jagen.
Schauen
Sie nach in der Faktensammlung
Politisch
motivierte Auftragsforschung
Was macht man mit einer Bundeseinrichtung, die aus
dem Ruder läuft?
Man tauscht ihre nicht genehme Führung gegen eine
willfährige aus. So geschehen in der Bundesanstalt für Geologie und Bodenforschung
zu Hannover.
Sie erregte vor etlichen Jahren den Unwillen der
Politik, weil sie im Gegensatz zur verordneten Doktrin beim So-vor-sich-hin-forschen herausfand, daß
nicht das CO2 die Temperatur treibt, sondern umgekehrt, der CO2-Gehalt der Atmosphäre
der Temperatur folgt. Die Aufregung war immens. „Unverschämt“, schnaubte damals
der niedersächsische Umweltminister.
Nun wird alles gut. Das Sagen hat nunmehr eine
verläßliche Marionette, zusätzlich wurden Mittel für eine zielgerichtete Forschung
mit Vorgabe des Wunschergebnisses sowie für entsprechendes, willfähriges Personal
locker gemacht.
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Link: So werden wir
belogen und betrogen – Hintergründe und Risiken der Offshore-Windparks
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Dt.
Zweifel daran, dass der Klimawandel „menschengemacht" sei, fallen seit der
Veröffentlichung des jüngsten Klimaberichts der UN zunehmend unter das Denkverbot. Kein Zweifel kann daran bestehen, dass ein
beängstigender „menschengemachter“ Temperaturanstieg in den politischen Köpfen
dieser Republik zu beobachten ist. Ein deutliches Anzeichen dafür ist die Idee
des Umweltministers, alle Dienstreisen der Regierung „klimaneutral" zu
veranstalten. Der Minister schlägt, wohlgemerkt, nicht vor, Dienstreisen
einzuschränken , sondern er will lediglich eine Kohlendioxid-Bilanz dieser Dienstausflüge
aufstellen.
Die Bürokratiekapazität für
solche Zwecke scheint in seinem Haus unerschöpflich zu sein.
Am Ende des Jahres soll dann
zusammengerechnet werden, wie viele Solarmodule die deutschen Steuerzahler in
Indien aufstellen müssen, um Buße zu tun für die „Umweltsünden" ihrer
Regierung.
Nur
ein Fieberwahn?
Mitnichten.
Auch
Frau Merkel ist davon ganz angetan. Der beste Klimaschutz, heißt es, bestehe in
der Vermeidung von Kohlendioxid.
Wie aber kann man eine solche Regierung
vermeiden?
FAZ,
13. Feb. 2007

Kosten der Klimahysterie
Der Einstieg in die Ökodiktatur ist geschafft.
Das
Bundeskabinett hat die Einführung der „intelligenten“ elektronischen Strom- und
Gaszähler auf Kosten der Nutzer innerhalb der nächsten 6 Jahre beschlossen. Die
Zähler und den Einbau soll der Verbraucher bezahlen. Nach Schätzungen kostet
dies rund 8-10 Milliarden Euro.
Die große Abzocke im Namen des Klimaschutzes nimmt
Fahrt auf.
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Obwohl unsere Breiten klimatisch für solare Nutzung völlig
ungeeignet sind (lt. Endbericht Enquete-Kommission für nachhaltige
Entwicklung), erhält der Verband „Region
Hannover“ jährlich 7 Millionen Euro für Solarförderung.
Das berichtet voller Stolz
„Sonnen-Energie“, Heft Jan./Febr. 2007.
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Recht hat, wer das größte Rechenzentrum betreibt.
Manch
einer mag noch immer glauben, der Klimarat der UNO, der IPCC, sei ein unabhängiges,
glaubwürdiges wissenschaftliches Gremium.
Er
ist es nicht.
Er
ist eine politische Einrichtung,
die einen politischen Auftrag
hat.
Sein
jüngstes Resumee läßt die Menschen schaudern und die Medien hyperventilieren.
Der
Zweck ist erfüllt. Die Politik hat die gewünschten Ergebnisse. Die
Klimaforscher auch.
Aus
dem IPCC-Sachstandsbericht leitet die Bundesregierung die Notwendigkeit der
schnellen Verbreitung eines intelligenten Technologiewandels ab. Das lässt sie
sich auch etwas kosten.
Für
die nächsten drei Jahre sind 255 Millionen EUR für diesen Zweck sowie für
weitere Forschung auf dem Gebiet „Klimawandel“ vorgesehen.
35
Millionen sollen dem „Deutschen Klimarechenzentrum“ für den Ausbau zur Verfügung stehen.
Die
ganze Dimension des Schwindels offenbart die Bundesregierung, wenn sie durch
ihr BMU stolz verlauten lässt:
„Bei
Beobachtung und Modellierung des Klimawandels sind wesentliche Fortschritte
erzielt worden.
M i t g r o ß e r W a h r s c h e i n l i c h k e i t sind die von Menschen verursachten Treibhausgase für den größten
Teil der beobachteten Klimaänderung
verantwortlich.“
Keine
Spur von wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn.
Hier
geben sich Scharlatanerie und
Kaffeesatzleserei ein Stelldichein.
Und
auf solche Prognosen werden mit Milliardenausgaben verbundene Programme
losgetreten.
>>
Wir haben beschlossen, daß es den Klimawandel gibt. (Ein Mitarbeiter des BMU) <<
![]()
Zumindest
ein europäischer Staatsmann hat sich seinen gesunden Menschenverstand bewahrt.
Vaclav Klaus,
Präsident der Tschechischen Republik.
Seine
Meinung zu der Klimahysterie:
„Das
ist solch ein Unsinn, einen größeren Unsinn habe ich wahrscheinlich noch nie
gehört.“
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Die Bundesregierung
scheut weder Mühe noch Kosten, schon Kinder mit ihrer Klimaschutzhysterie zu
indoktrinieren.
An Schulen werden DVD
mit dem Gore-Pamphlet „Eine unbequeme Wahrheit“ verteilt.
Nach britischem
Vorbild.
Dort jedoch hat ein
Gericht dieses unsaubere Tun eingeschränkt, nachdem es wahrheitswidrige
Behauptungen in dem Film aufdeckte.
Der Richter befand,
dass der Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ den Eindruck erwecken könne, er
liefere „parteiische politische Ansichten“ statt Informationen. Die Verteilung
des Filmes an alle Sekundärschulen verstoße als politische Indoktrinierung von
Schülern gegen das Bildungsgesetz.
FAZ, 9. Okt. 2007
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